Audios

 

Gehen Sie auf eine kleine akustische Reise durch die Geschichte des Soul, Funk & Pop. Einige unserer Songs haben wir professionel aufgenommen, aber auch Probenmitschnitte haben wir in dieser Audiobibliothek zusammengestellt. Und wer tiefer einsteigen möchte in die Geschichte der Songs, dem liefern die Cover der Originale und kurze Texte dazu interessanten Lesestoff.

 

Zombie

The Cranberries

Zombie gilt als Protestsong gegen den Nordirlandkonflikt. Den Text des Liedes schrieb Dolores O'Riordan während einer Tour der Band 1993 in England in Erinnerung an zwei Kinder (Jonathan Ball und Tim Parry), die während eines Bombenanschlags der IRA am 20. März 1993 in Warrington getötet wurden.

Sowieso

Mark Forster

Mark Forster ist der Gute-Laune-Sänger schlechthin. Seine Songs, die meistens von alltäglichen Themen und Problemen handeln, machen mit ihren motivierenden Texten jeden schlechten Tag ein kleines bisschen besser. So auch die Single "Sowieso".

Help

The Beatles

Der Status als größte Band aller Zeiten bringt viele Vorteile mit sich — aber auch eine Menge Druck. Das bekommen die Beatles vor allem ab 1963 zu spüren. Von allen Seiten werden sie von Fans überrannt und kommen nicht mehr zur Ruhe. Irgendwann rufen die Briten schließlich um Hilfe: Am 19. Juli 1965 erscheint die Single Help!.

Viva la Vida

Coldplay

Viva la Vida (span. für „Es lebe das Leben“) wurde 2008 veröffentlicht und wurde prompt 2009 mit einem Grammy für den “Song of the Year” gewürdigt. Zur Namensgebung gaben Coldplay an, dass sie sich an einer Phrase orientierten, die sich auf einer Zeichnung der Künstlerin Frida Kahlo befindet.

Aint no mountain high enough

Marvin Gaye und Tammy Terrell

Die Liebe kennt keine Grenzen - das sangen Marvin Gaye und eine sehr junge Tammi Terrell 1967 für das Mowtown-Label Tamla. Später wurde der Hit in der Stimme von Diana Ross Platz 1 der Billboard Hot 100 und erhielt eine Grammy Nominierung. Der Song ist Teil des Soundtracks zahlreicher Filme: The Poker House, Remember the Titans, Chicken Little und Sister ACT II.

Isn´t she lovely

Stevie Wonder

Aus dem LP Songs in the Key of Live, Stevie Wonder komponierte ihn 1976 anlässlich der Geburt seiner Tochter Aisha und ist ein gutes Beispiel für Fusion von Elementen des fundamental Jazz und des Pops. Liebevoll singt Stevie Wonder von dem Wunder der Menschengeburt.

Liquid Spirit

Gregory Porter

Der Kultsong der Jazzszene aus dem gleichnamigen Album von Gregory Porter. 2014 bekam er dafür den Grammy für das beste Jazz Vocal Album. In Deutschland schaffte der Song den 8. Platz der offiziellen Top 100. Fast biblisch muten die Anklage Porters gegen die Zerstörung der Natur in Form ihrer Austrocknung durch das Menschenhandeln und die erwartete Erlösung durch das Liquid Spirit, das heilende Wasser.

Man in the Mirror

Michael Jackson

Aus dem Album "Bad" aus dem Jahr 1987, wurde der Hit Platz 1 im Billboard Hot 100. Micheal Jackson erntete für den Song einheitliches Lob der Kritikszene und der Song wurde nominiert zur "Record of the year" bei den Grammy Awards. Ein Gospel-Chor begleitet ihn und gibt dem Titel seinen besonderen Charakter. Man in the Mirror soll einer von Michael Jacksons Lieblingssongs gewesen sein. Musik und Text fordern auf zur Veränderung der Welt zum Besseren durch solidarisches Handeln.

September

Earth, Wind & Fire

Die 1969 gegründete Funk-Band Earth, Wind & Fire, die den Klang des schwarzen Pops änderte, veröffentlichte 1978 die Single "September" und erreichte die Nr. 1 der US R&B Chart und wurde über 1 Mio. davon verkauft. Die Sehnsucht nach der Liebe an einem lauen Abend im Spätsommer im Ba-de-yaa-Rhythmus hält sie wach bis zum Wiedersehen im Dezember.

How deep is your love

BeeGees

Die Pop-Ballade der Bee Gees aus dem Jahr 1977 wird für immer mit Saturday Night Fever und John Travolta in Verbindung stehen. Der Song erreichte erste Plätze der Charts sowie einen Grammy Award 1978 für die beste Pop Performance einer Gruppe. Er erlebte eine Wiedergeburt in der Version von "Take that" aus dem Jahr 1996. Der Rolling Stone plaziert den romantischen Titel der australischen Brüder auf Platz 375 der 500 besten Songs aller Zeiten. Die Süße des Diskosongs mit der unverwechselbaren Falsett-Stimme des Barry Gibb bringen die härtesten Herzen zum Schmelzen.